Verdrängung der vorhandenen Brutplätze, fehlende Untersuchungen weiterer Naturbereiche

  1. zu nahe Bebauung an die 2016 ermittelten Brutplätze. Fluchtdistanzen wurden nicht berücksichtigt.
  2. rot markierte Bereiche wurden in der letzten Brutvogelerfassung garnicht erfasst. In diesen Bereichen sind es mindestens doppelt so viele Brutplätze, da diese Bereiche derzeit noch insektenreiche Lebensräume aus Wiesen und Baum- und Waldflächen sind.

Ein Kommentar

  1. Sind denn alle Planer kinderlos? In allen Medien wird man rund um die Uhr mit Klimawandel und Artensterben beschallt! Hier ist ein einmaliges Gebiet aus Moor, Wiesen und Wald. Ein einzigartiger Lebensraum für so viele Insekten und Vogelarten, der einfach zerstört werden soll.

    Um den Artensterben entgegen zu wirken, brauchen wir keine Quoten-Naturschutzgebiete wie den Schlosspark, sondern echte Freizonen für Flora und Fauna wie es sich rund um die Moorlinse und in der Straße am Sandhaus entwickelt hat.

    Weniger ist manchmal mehr, auch wenn es dann halt nur mal 1000, 1500 oder 2000 Wohneinheiten bedeutet. Und es gab ja Vorschläge wie z.B. der zweite Entwurf von Machleidt & Studio zeigte. Dieser Entwurf lies viele Freiräume für die bestehende Flora und Fauna.

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